EU-weites Social-Media-Verbot für Jugendliche: Österreichs Vorreiterrolle
Die österreichische Bundesregierung treibt aktuell auf europäischer Ebene federführend Pläne für ein potenzielles Social-Media-Verbot bzw. verschärfte Altersgrenzen für Jugendliche voran. Befürworter verweisen auf besorgniserregende Studien zur psychischen Gesundheit von Minderjährigen und fordern einen staatlichen Riegel. Kritiker hingegen betonen das Recht auf digitale Teilhabe, die Unumsetzbarkeit lückenloser Kontrollen und warnen vor übermäßiger Überwachung durch Altersverifikationssysteme.
Bundeskanzleramt Österreich
Bitte wählen Sie eine der folgenden Optionen:
Striktes Verbot: (Ein konsequentes Nutzungsverbot für Jugendliche unter 15/16 Jahren)
Regulierung statt Verbot: (Technische Hürden wie strenge Altersprüfung und Algorithmen-Muster begrenzen)
Eigenverantwortung der Eltern: (Keine staatlichen Verbote; Fokus auf Medienkompetenz in Familie und Schule)
Welchen regulatorischen Pfad sollte Österreich in dieser europaweiten Debatte priorisieren? Bitte begründen Sie Ihre Wahl in den Kommentaren mit empirischen Belegen oder Best-Practice-Beispielen.
